Friday, 5. february 2010
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Das Champagnerhaus Piper-Heidsieck will ein Viertel seiner Arbeitsplätze abbauen. Das in Reims ansässige Unternehmen reagiert damit auf die dramatischen Umsatzeinbrüche des vergangenen Jahres. Um
dem immer härter werdenden Preiskampf aus dem Weg zu gehen, will Piper Heidsieck sich wieder ausschließlich auf das Premiumgeschäft konzentrieren. Das Traditionshaus wird nach eigenen Angaben 45
der 160 Stellen streichen. Dies teilte Firmenchefin Anne-Charlotte Amory mit. Die meisten Arbeitsplätze werden in der Herstellung in Reims wegfallen. Die Kellerei, die seit 1988 zur
Unternehmensgruppe Remy Cointreau gehört, stellt jährlich neun Millionen Flaschen Champagner her, von denen vier Fünftel ins Ausland verkauft werden.
von Mario Scheuermann
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