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Montag, 7. juli 2008


Er stammt aus New Orleans, hält sich selbst für einen Marsianer und ist laut Spiegel Online der „meistzitierte Rapper unserer Zeit“: Lil Wayne. Der schwarzer Musiker, der neben seiner Popkarriere an der Universität von Phoenix Arizona Psychologie studiert, gilt als Wunderkind und Paradiesvogel mit Hang zum Luxus. Zu diesem Image passt eine Meldung von allhiphop.com. Demnach will Lil Wayner, dessen jüngstes Album The Carter III in den  USA binnnen kürzester eine Million mal verkauft wurde, demnächst einen Champagner auf den Markt bringen. Dafür hat sich Wayne mit dem Champagnerhaus Voirin-Jumel in Cramant  und der Distributionsfirma Milestone Brands zusammengetan.  Der Name der neuen Marke: Halo Champagne. Sie wird als komplette Range mit vier unterschiedlichen Produkten auf den Markt kommen:  Halo Brut,  Halo Brut Vintage, Halo Rosé und Halo Pinnacle. Der Rapper sagte dazu: "Ich bin begeistert von diesem Projekt. Champagner ist zum Feiern. Es gibt so viele verschiedene Geschäftsmöglichkeiten. Ich bin bereit, meinen Fuß in eine neue Tür zu stellen."

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Klatsch - Community: Wein & mehr
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Dienstag, 1. juli 2008

Die britische Beratungsfirma Intangible Business hat heute ihre alljährliche Liste der 100 stärksten Wein - und Spirituosenmarken der Welt vorgestellt.  Diese wird von Wodka Smirnoff angeführt gefolgt von Johnny Walker Whisky auf Platz 2 und Bacardi Rum auf Platz 3. Stärkste Schaumweinmarke ist auf Platz 14 Moet et Chandon. Dieser Champagner liegt damit noch vor der stärksten Weinmarke der Welt. Gallo aus Kalifoniern rangiert auf Platz 18. Insgesamt sind 17 Wein-Marken und zehn  Schaumwein-Marken unter den TOP 100 gelistet.  Während bei den Weinen die Branche von der amerikanischen und australischen Weinindustrie beherrscht wird, ist bei den Schaumweinen  Frankreich mit  acht Champagner Brands unter den Top 10 die unangefochtene Nummer eins.  Die Bewertung der Marken erfolgt nach einem Katalog verschiedener Parameter wie Marktanteil.  Anzahl der Märkte in denen die Market präsent ist,  die Preispositionierung im Premium-Segment,  das Wachstum der Marke  über zehn Jahre.

The most Powerfull Sparkling Wine & Champagne Brands

01 MOET ET CHANDON,  LVMH, Frankreich ( 14)
02 VEUVE CLICQUOT,  LVMH,  Frankreich (26)
03 FREIXENET, Freixenet, Spanien (49)
04 LAURENT PERRIER, Bernard de Nonancourt, Frankreich (73)
05 PIPER HEIDSIECK, Remy Cointreau, Frankreich (74)
06 MUMM, Pernod Ricard, Frankreich (76)
07 DOM PERIGNON, LVMH, Frankreich (79)
08 TAITTINGER, Taittinger, Frankreich (91)
09 NICOLAS FEUILLATTE, CV-CNF, Frankreich (97)
10 MARTINI SPARKLING WINE, Bacardi Martini, Italien (100)

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Nachrichten
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Dienstag, 1. juli 2008

Das Schweizer Dorf Champagne im Kanton Waadt gibt im Kampf mit Frankreich um seine Ortsbezeichnung nicht auf. Die Winzer des 700-Einwohner- Dorfes hatten 2004 nach gerichtlichen Auseinanderzungen auf grund der  Bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU den Namen „Vin de Champagne“ aufgeben müssen. Seither kämpfen sie für eine Anerkennung der früheren Bezeichnung. Jetzt hat der im Dorf ansässige Flûtes-Hersteller Cornu  die Marke „De Champagne Suisse“ in Bern registrieren lassen und damit die nächste Runde im Streit um den Namen Champagne eingeläutet. In Frankreich darf die Bäckerei seit einem französischen Gerichtsentscheid vom April das Wort Champagne nicht mehr auf den Verpackungen verwenden. Dagegen hat die Bäckerei Berufung eingelegt.  Jetzt hat das eidgenössische Institut für geistiges Eigentum (IGE) dem Unternehmen beschieden, dass die Marke „De Champagne Suisse“ mit Schweizer Recht vereinbar sei und auch den bilateralen Verträgen mit der EU sowie dem Abkommen mit Frankreich über die Herkunftsbezeichnungen nicht zuwiderlaufe. Bei Gebäck und alkoholfreien Getränken sei die Marke „De Champagne Suisse“ ein genügendes Unterscheidungsmerkmal und in der Schweiz sei sie auch nicht irreführend. Der Entscheid der IGE kann allerdings angefochten werden.

 

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Nachrichten
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Montag, 30. juni 2008

Der österreichische Sekthersteller Schlumberger will sein Exportgeschäft in den kommenden zwei Jahren verdreifachen und setzt dabei vor allem auf Osteuropa und China. Dies kündigte Konzernchef Eduard Kranebitter in Wien an. Das börsennotierte Unternehmen konnte sich in diesem Jahr  bereits auf dem schwierigen ungarischen Markt im  Lebensmittelhandel und in der die Gastronomie etablieren. Nach Slowenien und Kroatien stehen die Schaumweine seit kurzem auch in Tschechien in den Regalen. Und selbst nach China wurden die ersten Paletten geliefert. Derzeit wird lediglich ein Fünftel der  Produktion exportiert und vor allem nach Deutschland.

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Nachrichten
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Dienstag, 24. juni 2008

In der Bucht von Saint-Malo im Nordosten der Bretagne findet derzeit ein außergewöhnliches Experiment statt: Taucher deponierten dort einige Kisten des noblen Champagners Louis Roederer Brut Premier in 15 Meter Tiefe auf dem Meeresgrund.  Die Idee dazu stammt von Yannick Heude, einem ortsansässigen Sommelier, der nach fünfjähriger Vorbereitungszeit gemeinsam mit Freunden das Projekt realisiert. Ein Jahr lang soll der berühmte Champagner auf dem Meeresboden reifen. Dann wird der kostbare Tropfen gehoben. Eine Blindverkostung mit traditionell gereiftem Champagner aus dem Weinkeller in Reims wird zeigen, wie die ungewöhnliche Lagerung den Brut Premier beeinflusst hat.


Mit Wohlwollen verfolgt man im Hause Louis Roederer den Verlauf des Experiments. Für Yannick Heude ist der Meeresboden der perfekte Ort, um Champagner reifen zu lassen. Frühere Versuche z. B. mit Loire-Weinen haben bereits gezeigt, dass Tide und kaltes Wasser Weißweine stärker als Rotweine beeinflussen. Auch die Verkostungen von Flaschen, die aus gesunkenen Schiffen geborgen wurden, bestätigten diesen Befund.  So sollen die konstante Temperatur von 10 °C, der Schutz vor UV-Strahlung und die sanfte Bewegung des Wassers durch Gezeiten und Strömung ideale Bedingungen darstellen. Mit 12 Metern Differenz ist der Unterschied zwischen Ebbe und Flut in der Bucht von Saint-Malo größer als an allen anderen europäischen Küsten. Nach Abschluss der Testphase im Juni nächsten Jahres werden die restlichen Flaschen dann versteigert. Der Erlös der Auktion geht an die Société Nationale de Sauvetage en Mer, die französische Seenotrettungsgesellschaft, und an die Hilfsorganisation Restos du Coeur.

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Nachrichten - Community: Wein & mehr
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Sonntag, 15. juni 2008

Zwei Meter und drei Zentimeter hoch mit einem Durchmesser von 46 Zentimeter - das sind die Masse des grössten Schaumweinglases der Welt. Es fasst den Inhalt von elf Magnum Flaschen oder umgerechnet 16,5 Liter.  Das bedeutet Weltrekord.

Aufgestellt beim alljährlichen Festival Notte Bianca (Weisse Nacht) in der umbrischen Stadt Spoleto. Zehntausende Menschen füllten die Strassen der Stadt während des Spektakels. Das Glas, das mit Spumante Asti DOGG gefüllt wurde,  stammt aus der Werkstatt des venezianischen Designers Massimo Leonardon.

von Mario Scheuermann
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Sonntag, 15. juni 2008

Die russische Fussball-Nationalmannschaft kämpft bei der Euro 08 um den Einzug ins  Viertelfinale und ihre prominenten Fans lassen schon mal die Champagner-Korken knallen. In der Tiroler Landeshauptstadt Inssbruck haben sie dafür eigens ein Hauptquartier geschaffen. Für mehrere 100 000 Euro wurde die mondäne Moskauer Edeldiskothek RAI (deutsch: Paradies)  in Innsbruck nachgebaut: 20 Go-go-Girls wurden eigens aus Moskau eingeflogen, zwölf Oldtimer im Wert von 20 Millionen Euro wurden als Blickfang vor dem Eingang postiert, und neben dem DJ-Pult stand ein Miniaturnachbau des Kremls aus Swarowski-Kristallen. Im Russland Haus, der temporären Niederlassung der russischen Gemeinde in Salzburg, sind 1000 Flaschen Champagner  im Wert von 500.000 Dollar eingelagert. Über diese und andere Exzesse von Abramowitsch & Co berichten NZZ „In der Russen-Disco“ und Welt „Disco, Wodka, Go-go-Girls

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Klatsch - Community: Wein & mehr
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Dienstag, 10. juni 2008

Die heutige 12. Weinrallye, zu der Thomas Lippert vom Winzerblog aufgerufen hat, steht unter dem Motto „In Gottes Namen“. Gesucht werden Weine, die in einem direkten Zusammenhang mit Kirche und Religion stehen, also Messweine, Christkindlwein, Nikolauswein oder Dreikönigsweine, Weine aus Kloster- oder Kirchensitz aber auch nach jüdischem Glauben und Speisevorschriften als koscher angesehene Weine. Ein weites Feld,. zumindest bei den Stillweinen. Bei den schäumenden Weinen dagegen, speziell beim Champagner sind es vor allem zwei Namen, die einem sofort einfallen Dom Pérignon und Dom Ruinart, die beiden  berühmten Benediktinermönche, die für die Namen zwei des besten Prestige Cuvées der Champagne Pate standen. Ich habe mir für die heutige Rallye den jetzt aktuellen Jahrgang 1998 von Dom Ruinart ausgesucht.

1998 Dom Ruinart

Die Cuvée dieses Champagners besteht ausschliesslich aus Chardonnay Grands Crus der Côte des Blancs (66%) und aus dem Norden der Montagne de Reims (34 %), ein Blanc de blanc also .

Helles strohgelb bis goldfarben mit einem leichten Grünreflex. Feinperliges, zartes, aber lang anhaltendes  Mousseux. In der Nase eine sehr feine Haselnussnote, etwas Grapefruit, Steinobst, Birne und weisse Blüten. Ein sehr trockener, geradliniger und etwas herber Champagner mit Grapefruitnoten und Mineralität. Die Textur ist eher seidig. Am Gaumen nachhaltig. Deutlicher Abgang.  92/100

Das Prestige-Cuvée Dom Ruinart wurde mit dem Jahrgang 1959 erstmals produziert, kann also im kommenden Jahr seinen 50. Geburtstag als Marke feiern. Das Champagnerhaus Ruinart selbst ist viel älter. Es wurde am 1. September 1729 vom Tuchhändler Nicolas Ruinart gegründet, der seinen Kunden neben Tuch auch Wein aus seinem Weinberg verkaufte. Es ist damit das älteste bestehende Champagnerhaus. Bis 1963 blieb die Leitung vollständig in den Händen der Gründerfamilie, die zwischenzeitlich eine Verbindung mit dem Unternehmen Baron Phillipe de Rothschild einging. Schliesslich wurde Ruinart vom Hause Moët & Chandon übernommen und ist  heute  Teil des Luxuskonzerns LVMH.

Firmengründer Nicolas Ruinart war ein  Neffe jenes Benediktiner-Mönchs Dom Thierry Ruinart (1657 - 1709), der einer der bedeutendsten kirchlichen Gelehrten seiner Zeit war. Sein Meisterwerk ist die Ausgabe der Akten der ersten Märtyrer der Kirche, In der umfangreichen Einleitung zur Edition, in welcher die Geschichte der Christenverfolgungen umrissen wird, widerlegt R. u.a. die These des Engländers H. Dodwell, der in seiner Abhandlung De paucitate Martyrum behauptet hatte, dass die ersten Märtyrer der Kirche in Wirklichkeit auf eine sehr kleine Zahl zu reduzieren sind.

Das Kirchenlexikon vermerkt über Dom Ruinart: geboren in Reims als Spross einer angesehenen Familie, genoss er seine erste Elementarausbildung zu Hause. Anschliessend wurde er als 9jähriger in das "College des Bons-Enfans" der Universität von Reims aufgenommen und nach einem glänzenden Studium bekam R. 1674 sein Magisterdiplom (maître-ès-Arts). Um diese Zeit erhielt er auch die Priesterweihe. Am 18.10. 1674 nahm er das Mönchsgewand und trat in den Benediktinerorden (Congrégation de S.Maur) ein. Sein Noviziatjahr absolvierte er in der Abtei Saint-Faron von Meaux, wo er am 19.10. 1675 sein Gelübde ablegte. 1677 wurde er in die Abtei Saint-Pierre-de-Corbie beordert, um Philosophie und Theologie zu studieren. Nach Abschluss dieses Studiums, in welchem er sich auszeichnete, holte ihn Jean Mabillon 1682 als Assistenten nach Saint-Germain-des-Prés. Dort setzte R. sein Studium unter der Leitung Mabillons fort, der das Interesse für die Akten der Märtyrer in ihm erweckte; von Mabillon erhielt er auch Unterricht in der griechischen Sprache. Vom 20. August bis zum 10. November 1696 besuchte R. die Kirchen und Klöster von Elsass und Lothringen auf der Suche nach Dokumenten und Urkunden, die seinen und Mabillons Arbeiten von Nutzen sein könnten. In der Folgezeit assistierte R. seinem Lehrer bei der Erstellung der Ausgabe der Acta Sanctorum der Benediktiner. Der Tod Mabillons am 27.12. 1707 bedeutete für R. einen Schicksalsschlag, von dem er sich bis zu seinem Tode 21 Monate später nicht erholen konnte. 1709 unternahm R. eine Reise nach Champagne, um Quellenmaterial ausfindig zu machen. Auf dem Weg zurück nach Paris erkrankte er während seines Aufenthaltes in der Abtei Hautvilliers (Kongregation von S.Vanne). Trotz der liebevollen Pflege, die die Mönche des Klosters dem prominenten Gast angedeihen liessen, ist er ebendort nach 17tägiger Krankheit im 53. Jahr seines Lebens gestorben. Er wurde in der Kirche der Abtei beigesetzt.

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Tests und Tastings - Community: Wein & mehr
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Mittwoch, 4. juni 2008

Bei einer aussergewöhnlichen Auktion von Acker Merall & Condit in Hongkong stiegen die Preise für Dom Pérignon Champagner auf neue Höchstmarken. Einer der gefragtesten Posten waren Magnums aus der Serie Dom Pérignon Oenothèque 1966, 1973 und 1976, die für die Summe von 93.260 US-Dollar (61.990 Euro) pro Dreier-Set (gegenüber geschätzten 20.000 USD) versteigert wurden. Damit wurden alle bisher erreichten Champagner-Rekorde übertroffen. Die exklusiven Magnums wurden zwischen 32 und 42 Jahren in Epernay (Frankreich) gelagert, bevor sie kürzlich degorgiert, probiert und von Richard Geoffroy, Dom Pérignon Kellermeister, persönlich für gut befunden wurden und anschliessend die Kellerei verliessen.

Eine weitere Rarität, die von Dom Pérignon auf der Auktion platziert wurde, war die erste Flasche einer nie zuvor öffentlich versteigerten Edition des Dom Pérignon Rosé Vintage 1996, ein Rosé-Champagner also, der direkt aus der Dom Pérignon Kellerei kommt. Dieser Jéroboam (Doppel-Magnum) wurde schliesslich für 34.160 USD (22.706 Euro) von einem privaten Weininvestor erworben. Es ist das zweite Mal, dass Dom Pérignon in diesem Jahr derartige Preise  erzielt.  So erzielten erst im April dieses Jahres bei einer von Acker Merrill & Condit in New York veranstalteten Jahrgangschampagner-Auktion zwei Flaschen des ersten, nie zuvor öffentlich versteigerten Dom Pérignon Rosé Vintage 1959 die Rekordsumme von 84.700 US-Dollar.

 

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Nachrichten
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Donnerstag, 29. mai 2008

Das Champagner-Haus Laurent-Perrier in Tours-sur-Marne wird zum 31. Juli 2008 seine lang-jährige Vertriebszusammenarbeit mit der Wiesbadener Unternehmensgruppe Henkell und Söhnlein beenden. Am 1. August wird Laurent-Perrier in Deutschland eine ei¬gene Niederlassung, um die Distribution seiner Marken hierzulande in Eigenregie zu managen. Nach Auskunft des Marketingdirektors Walter Bischof wollen sich die Wiesbadener im Cham¬pagnerbereich nun voll auf ihre Marke Alfred Gratien konzentrieren.

von Mario Scheuermann - veröffentlicht in: Nachrichten
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